Naked

„naked“ – Das Experiment was kann Wein

Gestützt auf Analysen der Wissenschaft – versucht ein Team – geleitet von Sepp Baldrian zu analysieren warum Wein?                                                                   
Warum Weinbau? Was ist Wein eigentlich? Eine Droge?                                                               
Warum kultivierten die Chinesen schon vor 8000 Jahren den Wein?                                          
Warum hatte er im alten Ägypten diese Sonderstellung siehe Grabbeigabe von                            
Tutanchamun  und ganz  besonders in der Religion der Christen?                                                
Nur am Rande warum ist im Islam die Traube heilig?
Der Bibelweingarten nach dem Buch von DRR Burger beim Nepomukhof in Göttlesbrunn

Wobei in China Ägypten verschiedenste einfach zu gewinnende Drogen bekannt waren um im Kultbereich umfangreich eingesetzt wurden.  Warum hat man dann ein Jahr mühsam mit vollem Risiko Wein kultiviert.?

Dieser Frage gehen wir seit 20 Jahren mit Akribie nach – der Bibelweingarten nach dem Buch von DRR Burger beim Nepomukhof in Göttlesbrunn war ein wesentlicher Schritt, wo die Symbiose von Maulbeerbäumen und dem Weinstock, die über 3000 Jahre ein Kernstück des Weinbaues war – zu erkennen.

Umfangreiche Wissenschaftliche Arbeiten wie von DI. Dr. Zöchling, von Dr. Corda in UK sammelten wir in einem Sonderheft Wein und Gesundheit  mit erstaunlichen Erkenntnissen. Auf diesem Weg lernten wir Dr. Weintögl kennen, einen Arzt der sich mit dem Thema Wein als Indikation beschäftigte. Die Standard Aussage bis in die 60 iger Jahre des vorigen Jahrhunderts – der 100 Jährigen war – das tägliche Glaserl Wein – bestimmte seine  Gedankenwelt.

Warum ist das heute nicht mehr so? Mangels Wissen um den Wert des Weines und was er kann, wurde er zu einem alkoholisch technischen Getränk. Der Markt und Werbedruck zwingt den Winzer den Weinbau auf Hilfsmittel im Bereich Most, Jungwein und Kelterung anzuwenden.

Jede Weininstution wie die HLBA Klosterneuburg,  die Schule Silberberg, Eisenstadt und Krems belegen, dass unter 7 bis 8 Euro ein Liter Wein nach der Natur mit natürlicher Reife nicht herstellbar ist.

Konkret – plus Steuern, Ertrag,   Vertriebskosten, Handelsspanne muss eine Flasche im günstigsten Fall über 16 Euro kosten. 

Eine Vision die aber der Realität entspricht – die Journalisten, die  Meinungsbildner, und die Politik haben sich mit diesem Thema nie befasst. Die Entwicklung zum billigen Massengetränk mit seltsamen Regulativen entstand.  Einige Länder sind sogar aus der OIV (Der Welt Lebensmittelbehörde) ausgetreten in Spinnig Colums die Inhalte zu trennen einzudicken und im Labor wieder auf den Publikumsgeschmack hin zu trimmen – ist in diesen Ländern Standard. ?????   

Das Projekt –  „n a k e d“

Ein Risiko Projekt – danke an Christian Zeilinger in Hohenwarth, danke an Medizinalrat Dr. Weintögl.

Aus natürlichem Anbau wie Einst wurden die besten Rotweintrauben ausgewählt – gequetscht und sich überlassen – der Wein liegt seit 7 Monaten noch immer auf der Maische. Die ersten Monate dachten wir das Projekt geht schief – der Geschmack war ungut – als sehr vorsichtige Anmerkung. Aber ab Jänner begann sich zum erstaunen aller – der noch immer auf der Maische liegende Wein zu verändern – er wurde zu einem unglaublich interessanten Getränk. Wein – pur – zart Rot mit violettem Einsprengsel    trotz Rotwein mit einem interessanten Säurespiel fruchtbetont. Dieser Prozess lässt erkennen das die malolaktische Gärung (ein gezielter Einsatz von Bakterien)  der zu über 95 % im Rotwein eingesetzt werden durch den Faktor Zeit vermieden werden können.

Es gibt zur Zeit nur  Fassproben – den wir lassen den Wein weiter auf der Maische liegen – um zu erkennen wohin sich dieser Wein entwickelt.

Der wesentliche Projekt Ansatz liegt in den Erkenntnissen und Arbeiten von Dr. Weintögl über die gesundheitliche Wirkung von Wein, gestützt auf den wissenschaftlichen Erkentissen von Corda.

Ein zweiter Ansatz des Projektes lag in der Diabetiker Arbeitsgruppe – die Reaktionen auf Rotwein waren extrem schlecht, obwohl Wein durch Jahrhunderte ein Indikation für diese war,  siehe Langzeit Studie von Dr. Koppers.         

Ing. Christian Zeilinger und Medizinalrat Dr. Weintögl